Freiberger Bündnis für Familienfreundlichkeit

Mitteilungen des Bündnisbeirates

HilfeFonds für Familien in Not freut sich über ungewöhnliche Spende

Geschrieben am 20.01.2011 um 09:52 Uhr
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Voller Stolz übergaben Mitglieder der Nasaauer Kurrende eine Spende an den HilfeFonds "Familien in Not"

Der Aufruf des Freiberger Bündnisses für Familienfreundlichkeit, für Familien zu spenden, die unverschuldet in eine persönliche Notlage geraten sind, wurde auch im Landkreis Mittelsachsen gehört. Die Kurrende Nassau im Erzgebirge sagte spontan zu, eine Spende in Höhe von 180,00 EUR zu übergeben.

Insgesamt 16 Mal standen die Jungen und Mädchen der Nassauer Kurrende in der Vorweihnachtszeit auf der Bühne und sangen für Senioren, Hotelgäste und andere Zuhörer.
Ein Teil des ersungenen Geldes möchten sie gern Menschen zu Gute kommen lassen, die Unterstützung benötigen. Der HilfeFonds "Familien in Not", der Ende vergangenes Jahr vom Freiberger Bündnis für Familienfreundlichkeit gemeinsam mit dem Kreisverband Freiberg des Deutschen Kinderschutzbundes e.V. ins Leben gerufen wurde, bedankt sich ganz herzlich bei den jungen Spenderinnen und Spendern.

Nothilfe-Fonds "Familien in Not" eingerichtet

Geschrieben am 10.12.2010 um 07:52 Uhr
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Vereint für einen guten Zweck: Spendenübergabe auf der Weihnachtsbühne.

Freiberger Brauhaus überreicht erste Spende für Fonds „Familien in Not“

Die Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sa. mbH (SWG) saniert derzeit das stadtbildprägende Gebäude Obermarkt 7 in Freiberg. Der Blickfang der Gerüstfläche stellt gerade jetzt zum Freiberger Christmarkt eine attraktive Werbefläche dar. Gäste und Besucher des Weihnachtsmarktes werden in dieser Zeit auf eine bekannte Freiberger Bierspezialität hingewiesen. Sowohl die SWG als auch das Freiberger Brauhaus waren sich schnell einig, das für eine solche repräsentative Werbefläche zu vereinbarende Nutzungsentgelt für eine gemeinnützige Initiative in Freiberg zu spenden. Die Spende fliest in den Nothilfefonds „Familien in Not“, einer Initiative des Freiberger Bündnisses für Familienfreundlichkeit. Die Geld- und Sachleistungen aus diesem Fonds werden Familien mit Kindern unterstützen, die unverschuldet in persönliche Notsituationen geraten und auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Die Spendenübergabe erfolgte am 8. Dezember 2010 im feierlichen Rahmen auf der Bühne des Weihnachtsmarktes.

Spenden-Konto:
Hilfsfond „Familien in Not“
Konto-Nr. 3220000710
bei der Kreissparkasse Mittelsachsen
BLZ 87052000
Kontoinhaber: DKSB, Kreisverband Freiberg e.V.

Nominierung für den Unternehmer-Preis 2010

Geschrieben am 03.11.2010 um 11:04 Uhr
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Der begehrte Unternehmer-Preis des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV), der in Zusammenarbeit mit der Illustrierten SUPERillu jährlich ausgelobt wird, würdigt den Einsatz für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und die Verbesserung der Lebensqualität. In der Kategorie „Kommune des Jahres“ für die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurde 2010 neben anderen Bewerbern die Stadt Freiberg im Zusammenwirken mit dem Freiberger Bündnis für Familienfreundlichkeit nominiert. Unter dem Leitbild „Familienfreundliche Stadt Freiberg“ stellte sich Freiberg als gelebtes Beispiel der erfolgreichen Vernetzung von Wirtschaft, Bildung, Familie, Kultur und Umwelt zur Stärkung des lebenswerten und attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandortes vor. Die Jury, zu dessen Mitglieder auch Vertreter des Deutschen Städt- und Gemeindetages zählen, bestätigte in ihrer Stellungnahme: „Sie haben gemeinsam bisher eine großartige Arbeit geleistet und gelten damit als Beispiel für andere Kommunen. Sie gehören zu den zwei besten Kommunen des Bundeslandes Sachsen im Wettbewerb „Unternehmerpreis 2010“.

Handeln im Wandel

Geschrieben am 29.10.2010 um 09:48 Uhr
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Der AWO Kreisverband Freiberg e.V. konnte als neuer Bündnispartner begrüßt werden. Holger Reuter (re.) übergab zur Bündniskonferenz die offizielle Bündnisurkunde an Anja Küttner, Assistentin der AWO-Geschäftsleitung.

9. Bündniskonferenz des Freiberger Familienbündnisses

Wir werden älter, weniger, mobiler und bunter. Diese Schlagwörter tangieren heute alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die demografische Entwicklung geht auch an Freiberg nicht vorüber. Sie stellt eine Herausforderung für alle Beteiligten dar und bietet zugleich auch Chancen für die zukünftige Stadtentwicklung. Zu dieser Einschätzung kamen die Teilnehmer der 9. Bündniskonferenz des Freiberger Familienbündnisses, die am 27.Oktober im Saal „Johannishof“ der Seniorenheime Freiberg stattfand. Annett Kirschke, Referentin des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen stellte in Ihrer Analyse dar, dass sich die Bevölkerungsentwicklung in Freiberg stabilisiert hat. Mit dem Anstieg des Altersdurchschnitts wird sich die Inanspruchnahme der seniorengerechten Infrastruktur weiter erhöhen. Aber auch in Unternehmen wird sich die Verschiebung der Alterspyramide zukünftig stärker bemerkbar machen. Holger Reuter, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen der Stadt Freiberg, sieht Freiberg auf dem richtigen Weg. So haben die eingeleiteten und zum Teil bereits durchgeführten Maßnahmen zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes in Freiberg beigetragen. Die größten Chancen bestehen für die Stadt Freiberg darin, dass Intelligenzpotential der Einwohner und bestehende Zeitressourcen der älteren Generation noch stärker für das ehrenamtliche Engagement zu nutzen. „Wenn es uns gelingt, diese Potentiale in die Bewältigung der Herausforderungen des Familienalltages
junger Familien mit Kindern zu lenken, werden Familien entlastet und junge Menschen verstärkt Freiberg als Lebensmittelpunkt wählen.“ Darin sieht der Bündnisbeirat ein wichtiges Ergebnis der Bündniskonferenz.


KONTAKT
Freiberger Bündnis für Familienfreundlichkeit
www.freiberger-familienbuendnis.de

Neue Webseite, neuer Katalog

Geschrieben am 21.10.2010 um 15:16 Uhr
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Alles neu macht der Mai, oder in diesem Fall der Oktober. Das Bündnis bekommt einen total überarbeiteten Katalog und eine neue Webseite.
Der Katalog wurde komplett überarbeitet, Angebote überprüft und geändert. Leider ist die Überprüfung noch nicht abgeschlossen, so das es sein kann, dass sich einzelne Angebote noch ändern oder herausfallen werden. Die Webseite ist in den bekannten Farben und ähnlichem Aufbau neu entstanden. Es wird in Zukunft auch aktuelle Nachrichten geben, ein Kontaktformular ist nun vorhanden und man kann Katalogeinträge online über die Webseite einreichen.

Bundesfamilienministerin würdigt Engagement 1. Freiberger Familientag als Beitrag zum Aktionstag „Wir gewinnen mit Familie“

Geschrieben am 18.06.2010 um 19:20 Uhr

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr, Kristina Schröder, hat mit einer Urkunde das Engagement des Freiberger Bündnisses für Familienfreundlichkeit zum Aktionstag 2010 gewürdigt. Das Medienbüro der Bundesinitiative Lokale Bündnisse für Familie stellt dabei fest:
„Was wäre der bundesweite Aktionstag ohne die vielen Unterstützer vor Ort? Er wäre wohl kaum ein so großer Erfolg geworden. Wir freuen uns sehr, dass Sie und so viele fleißige Helfer gezeigt haben, wie sich das lebens- und Arbeitsumfeld für Eltern und Kinder familienfreundlich gestalten lässt. Nur Dank Ihrer Unterstützung konnten wir in der Presse und in der Öffentlichkeit eine derart hohe Resonanz für die Initiative und jedes Lokale Bündnis für Familie erzeugen. Daher möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie zum Gelingen des Aktionstages beigetragen haben.“

Wir sehen die Würdigung als Motivation für unsere weitere Arbeit und reichen gern den Dank der Bundesfamilienministerin an die Beteiligten und Akteure des 1. Freiberger Familientages weiter.

1. Freiberger Familientag - Familienkatalog wird für einen Tag lebendig

Geschrieben am 18.06.2010 um 17:07 Uhr
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Freibergs Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen, Holger Reuter, (re.) überreicht Jürgen Markgraf, Geschäftsführer der GSQ, (li.) die Mitgliedsurkunde des Freiberger Bündnisses für Familienfreundlichkeit.
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Die Steppkes vom Kindergarten mit Integration „Sonnenblume“ lösten mit ihrem Auftritt viel Freude und Begeisterung aus.

Die Devise „Freiberg kann mehr“ konnte schon in vielerlei Hinsicht bestärkt werden. So auch bei dem Thema Familienfreundlichkeit. Das Freiberger Bündnis für Familienfreundlichkeit hat dazu u.a. einen Freiberger Familienkatalog erstellt und betreut diesen. Viele Familien konnten hieraus bereits wichtige Informationen gewinnen und Ansprechpartner finden.
Zum 1. Freiberger Familientag, der am 27. Mai 2010 auf dem SWG-Freizeittreff in der Beuststraße stattfand, konnten sich Kinder, Eltern und Großeltern von zahlreichen konkreten Angeboten und Dienstleistungen für Familien im weitesten Sinne selbst überzeugen. S0 wurde der Familienkatalog für einen Tag lebendig. „Für Familien ist es hilfreich, mit den Anbietern in persönlichen Kontakt zu treten. Aber auch die Einrichtungen, Vereine und Dienstleister lernten sich näher kennen,“ beschreibt Katrin Pilz, Mitglied im Bündnisbeirat, den Grundgedanken der Veranstaltung.

Das bunte Programm wurde von Bündnispartnern des Freiberger Familienbündnisses gestaltet. Ob beim Basteln, kreativen Gestalten oder beim Bühnenprogramm: für alle war etwas dabei. Ein besonderer Anziehungspunkt war die „Zwergenstadt“. In den kleinen Holzhäuschen, die von der Gesellschaft für Strukturentwicklung und Qualifikation (GSQ) erbaut und betreut wurden, waren die Jüngsten zu Hause. Als Anerkennung für das Engagement und die Unterstützung zum Familientag überreichte Freibergs Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen, Holger Reuter, die offizielle Bündnisurkunde des Freiberger Bündnisses für Familienfreundlichkeit an Geschäftsführer Jürgen Markgraf.

Der Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft Freiberg/ Sa. mbH (SWG) begrüßte die Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Besucher des Familientages auf dem SWG-Freizeittreff. Er unterstrich das Bemühen des Wohnungsunternehmens, sich nachhaltig für Familienfreundlichkeit als Standortfaktor einzusetzen. Mit der Einführung einer kinderfreundlichen Hausordnung, der Gewährung eines Baby-Bonus und der Errichtung des SWG-Freizeittreffs bietet die SWG bereits wichtige Voraussetzungen, damit sich Familien in einem familienfreundlichen Wohnumfeld wohlfühlen.